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Einige Wünsche für das Funkgerät/Telefon


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Ich hätte gerne die Möglichkeit wenn ich mit jemandem am Telefon oder ZBF spreche ihm am Ende zu sagen "ich habe noch etwas für dich" anstelle jedes mal Auflegen zu müssen.

Irgendwie ist es leicht nervig, wenn ich meinen Nachbar Fdl 2 Mal anrufen muss, blos um ihm zu sagen, dass Streckengleis A gesperrt ist, und er doch bitte auf Gleis B alles anbieten möge.

Bei Zügen ist es noch nerviger, weil man sich jedes Mal neu vermitteln lassen muss, bis da meine Befehle für Signal und Bü angekommen sind, stehen schon 3 weitere Züge dahinter und drängeln, die ich dann auch alle 2 mal anrufen muss

Auch wäre es schön wenn man die Gleisarbeiter zurückrufen könnte, anstatt sie immer vertrösten zu müssen. Meistens muss ja nur noch ein Zug aus dem Block, und dann könnte ich anrufen und Bescheid sagen, dass sie anfangen können, geht aber leider nicht.

Schön wäre auch, wenn man eine Gleissperrung direkt komplett untersagen könnte. Zumindest solange die Fahrleitungsschaltgruppen nicht richtig funktionieren, nervt's auf Dauer wenn alle 5 min einer Anruft und fragt, ob er die Fahrleitung abwürgen und damit das gesamte Stellwerk lahmlegen darf.

MfG

Barrett

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Das Anrufsystem ist einen riesen Entscheidungsbaum mit vielen vielen Zweigen. Mal eben "zurueckspringen" in einem Zweig ist gar nicht so einfach leider. Sonst haetten wir es schon gemacht.

Wir sind im Moment uns am ueberlegen nach ein anderes System, wobei dieses Zurueckspringen moeglich waere. Aber das ist ein Neuanfang vom System...

Hier und da ist diesen Ruecksprung moeglich.

Auch ist das Anrufsystem basiert auf 1996. DA war noch nichts mit zurueckrufen... Handys gab's da noch nicht bei der Bahn.

Mit dem Neuarbeit des Anrufssystem wollen wir auch das hiesigen System aufsetzen. Wobei jeden jeden erreichen kann... immer wieder. (Wie langweilig ist das!)

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@Barrett: Im BTS ist schon als Feature-Wunsch eine Möglichkeit eingetragen, vor dem Start in den Einstellungen zwischen Gleissperrungen und Erdung Fahrleitung per Häkchen zu unterscheiden, bzw. die beiden Dinge getrennt voneinander zu aktivieren/deaktivieren. Eben für den Fall dass es noch keine Fahrleitungsgruppen gibt und das BASA-Fon andauernd bimmelt. Mal sehen ob und wie schnell das von den Programmierern umgesetzt werden kann. :)

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Auch ist das Anrufsystem basiert auf 1996. DA war noch nichts mit zurueckrufen... Handys gab's da noch nicht bei der Bahn.

...das ist so nicht ganz richtig Richard!! Auch 1996 gab es schon Streckenfernsprecher und die Fahrzeuge der Rotte (selbst die kleinen Skl) waren teilweise mit Zugfunk ausgestattet. und eine Möglichkeit die Rotte draussen zu erreichen war eben dieser Signalfernsprecher.

Allerdings steht es für die sim auf einem anderen Blatt ob und wie es machbar wäre für jedes Signal einen Fernsprechknopf einzurichten!! ich denke das würde einfach viel zu unübersichtlich werden.

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Moin,

wenn ich das richtig in Erinnerung habe gab es auch nicht für jedes Signal einen eigenen Knopf. So ich nicht irre gab es am Telefon einen Streckenkopf, wo, egal welcher Signalfernsprecher genutzt wurde, die Gespräche an kamen

Gruß

Nopi

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Das fuer-jedes-signal ein Knopf gab es es nur ausserhalb Deutschland. (Wenn du Post T Arnheim simulation siehst, wimmelt's vor Tasten...)

Aber, wie ich selbst in 1996 auf dem Stellwerke erfahren habe, dass man immer jeden erreichen konnte... Nee, leider nicht.

Da war meistens einer der folgende Sachen anfaellig:

1. reiner Geduld des Fdl. (ja, damals hatten die das noch)

2. Absprache, wann zurueckzurufen.

3. Versuchen Telefone klingeln zu lassen in der Gegend

4. Männeken hinschicken

Und gerne stand der Skl im Funkloch.... :-)

1. traf am meisten zu. Es gab wahre Meister-Fdl da drin!

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Schön wäre auch, wenn man wenn man angerufen wird, dem Tf nicht nur sagen könnte "es geht gleich weiter, bitte warten", sondern die Möglichkeit hätte ihm zu sagen "oh das Signal ist hin, gibt n Befehl"

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Moin,

wenn ich das richtig in Erinnerung habe gab es auch nicht für jedes Signal einen eigenen Knopf. So ich nicht irre gab es am Telefon einen Streckenkopf, wo, egal welcher Signalfernsprecher genutzt wurde, die Gespräche an kamen

Gruß

Nopi

Das fuer-jedes-signal ein Knopf gab es es nur ausserhalb Deutschland. (Wenn du Post T Arnheim simulation siehst, wimmelt's vor Tasten...)

Aber, wie ich selbst in 1996 auf dem Stellwerke erfahren habe, dass man immer jeden erreichen konnte... Nee, leider nicht.

Da war meistens einer der folgende Sachen anfaellig:

1. reiner Geduld des Fdl. (ja, damals hatten die das noch)

2. Absprache, wann zurueckzurufen.

3. Versuchen Telefone klingeln zu lassen in der Gegend

4. Männeken hinschicken

Und gerne stand der Skl im Funkloch.... :-)

1. traf am meisten zu. Es gab wahre Meister-Fdl da drin!

...ihr habt beide recht!!

...es gab die sogenannte Streckenfernsprechverbindung. An dieser waren alle Signalfernsprecher der Strecke angeschlossen. Wollte man nun den Fdl von einem Signal aus erreichen musste man mittels einer Kurbel ein für das jeweilige Signal vorgegebenes Klingelzeichen "kurblen" ...zb. einmal lang und zwei mal kurz....beim Fdl leuchtete dann der Knopf der entsprechenden Streckenfernsprechverbindung und man musste ihm melden vor welchem Signal man stand.

Umgekehrt konnte der Fdl auch die Fernsprecher anrufen diese klingelten dann mittels der außen am Fernsprechkasten angebrachten Doppelklingeln. Dieses wurde zu Zeiten des analogen Zugfunkes auch des öfteren benutzt!

wenn der Fdl nun dem Rottenführer gesagt hätte das es zur zeit nicht möglich ist Gleis XY zu sperren so hätte sich dieser neben dem Fernsprecher postriert (so der SKL mit dem Funk im Funkloch steht :P ) und auf das klingeln der fernsprechers gewartet. (diese Verfahrensweise war sehr gängig in NRW und ich kann mich persöhnlich daran erinnern da mein Vater mich in den 80 ern mehrmals mitgenommen hat)

an den Hauptstrecken waren auch immer an den signalen solche Fernsprecher vorhanden. Man hat lediglich zb bei viergleisigen Strecken nur jeweils für eine Richtung einen Fernsprecher verbaut da es ja auch ausreichend war sofern die Signale in unmittelbarer Nähe zueinander standen.

...dürfte allerdings wie schon weiter oben geschrieben viel zu umständlich sein das in der Sim zu verbauen

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...es gab die sogenannte Streckenfernsprechverbindung. An dieser waren alle Signalfernsprecher der Strecke angeschlossen. Wollte man nun den Fdl von einem Signal aus erreichen musste man mittels einer Kurbel ein für das jeweilige Signal vorgegebenes Klingelzeichen "kurblen" ...zb. einmal lang und zwei mal kurz....beim Fdl leuchtete dann der Knopf der entsprechenden Streckenfernsprechverbindung und man musste ihm melden vor welchem Signal man stand.

Ja, genau so wars. Jetzt kommen die Erinnerungen wieder hoch. :D

Im Kasten war eine Liste mit Punkten und Strichen, also kurz an der Kurbel drehen oder lang drehen.

Auf der eingleisigen Nebenbahn ging das nur so, also auch die Fahrdienstleiter der Strecke hatten jeweils ein Klingelzeichen. Für die Nebenbahn gab es allerdings auch für den Fahrdienstleiter ein eigenes Telefon, eben auch mit der Kurbel dran.

Bei Streckenbauarbeiten war auf der Strecke dann der nächstliegende Streckenfernsprecher vom Rottenführer besetzt. An dem Telefon konnte er dann auch die Zugmeldungen mithören.

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die fernsprecher stehen ja immer noch rum nur gehen werden sie wohl nimmer denk ich mal.

wie ich schon mal erwähnt hatte wäre es auch toll wenn man züge anrufen könne wenn sie noch nicht im stellbezirk sind. z.b. um zu fragen wie lang seiner ist :D

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die fernsprecher stehen ja immer noch rum nur gehen werden sie wohl nimmer denk ich mal.

Die Fernsprechkästen sind heute in der Regel leer, bis auf Ausnahmen. Die Leitungen selbst existieren teilweise noch, weil sie teilweise eben auch der Kommunikation zwischen benachbarten Stellwerken dienen.

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