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Streckenblock in Ri. Heidingsfeld


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Hallo zusammen,

 

bei Zugfahrten nach/von Rottendorf werden die Erlaubnispfeile in dem Gleisfeld 928, 925 (24125) sowie 935 von Gelb auf Rot umgeschaltet, sobald in den Streckenabschnitten eine Zugfahrstraße eingestellt wird.

Dies passiert aber in der Strecke von/nach Heidingsfeld (Felder 957/958) nicht. Beispielsweise müsste doch bei Einstellung einer Fahrstraße P2.958 gleichzeitig mit Fahrstellung des Signals P2 auch der Pfeil am Erlaubnisfeld 958 von Gelb auf Rot wechseln?

 

Wo sind eigentlich die (blauen) ASM, die konnte ich noch nicht entdecken? Oder wird dies funktional durch die gelb/roten Erlaubnispfeile ersetzt?

 

An den Erlaubnisfeldern 957/958 sind jeweils über und unterhalb des Gleissymbols zwei kleine Meldeleuchten dargestellt, die bei den restlichen Erlaubnisfeldern nicht vorhanden sind. Was wir durch diese Meldeleuchten angezeigt?

 

Viele Grüße vom R2 

 

Ergänzung: Der Gelb/Rot-Wechsel fehlt auch bei Ausfahrten nach Rottendorf am Feld 928: Fahrstraße P7.928 eingestellt, Signal P7 auf Fahrt, Zug 58101 fährt aus; aber Erlaubnispfeil bleibt Gelb.

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Ersteres wurde anhand des Vorbilds so umgesetzt. Nach Heidingsfeld ist ja Selbstblock 57 oder 59. Die roten Pfeile kenne ich nur vom Zentralblock 600/660, von daher gibt es die hier nicht.

Aspm sollten vorhanden sein.

Die kleinen Lämpchen die Du meinst haben was mit der Blockanpassung zu tun vermute ich. Habe die einfach übernommen und eingebaut wei sie auch auf der Originalwand drauf sind.

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Hallo Dead Man,

 

meine Frage sollte bitte nicht als Kritik verstanden werden. Mir war dieser Unterschied nur aufgefallen; im Besonderen auch bei der Rottendorfer /(Stamm-) Strecke. Da gibt es bei Zugfahrten Rottendorf=> Würzburg diesen Gelb/Rot-Wechsel, in der Gegenrichtung nicht.

Ich kenne mich leider mit den Selbstblockbauformen der DB nicht so aus. Vielleicht gibt es hier aber Insider, die das Thema etwas genauer erläutern können.

Das wäre dann vielleicht auch eine gute Ergänzung im Signalwiki.

 

Der Wärter R2 

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Keine Sorge. Das wurde nicht als Kritik aufgefasst und Kritik ist immer gut, wenn sie denn konstruktiv ist und nicht einfach nur "ich hab Recht". :)

 

Bei der Hauptstrecke nach Rottendorf sollte der Erlaubnispfeil vor den Esig B325/B328 immer rot leuchten wenn entweder der Nachbar eine Fahrstraße nach NWH oder wir eine Fst zum Nachbarn eingestellt haben. Zumindest funktioniert das bei mir auch so. Hast Du da schon mal einen gelben Pfeil wenn ein Zug auf der Strecke unterwegs ist?

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Hallo Dead Man,

 

vielleicht hast Du mich gerade bei einer Fehlbedienung ertappt und zwar folgendes:

Zug 58101 wollte ich aus Gleis 7 nach Rottendorf ausfahren lassen. Eingabe P7.928. Etwas später habe ich mich gewundert, warum der 58101 nicht ausfährt. "Gemeinerweise" gibt es da ja noch das Sperrsignal 070II. Ein Betätigung der roten Zugfahrstraßen an 070II und P7 brachte das Sperrsignal nicht auf Fahrt, daraufhin habe ich eine Rangierfahrstraße von 070II nach P7 eingestellt und der Zug fuhr ab. Ich weiß aber nicht, ob das vorschriftskonform war. Wenn nein, bitte von einer Anzeige absehen.

 

Nun aber noch einmal zum Thema:

Bei einer Einstellung einer Zugfahrstraße 070II.928 gibt es den Farbwechsle Gelb/Rot am Erlaubnisfeld.

Jetzt habe ich die oben beschriebene Handlungen durchgeführt: Zugfahrstraße P7.928 => Farbwechsel ok; danach Rangierfahrstraße 070II-P7 Farbwechsle bleibt bei Rot

 

Beide Handlungen an der Stellwand und mit der DET probiert. Alles OK

Für die Tests habe ich aber immer eine neue Sim gestartet.

 

Als ich den fehlenden Wechsel bemerkt hatte, nutze ich bereits eine gespeicherte Sim-Datei.

Wollte diese gleich hier mit anhängen. Ging leider nicht. Kam die Meldung: There was a problem processing the uploaded file. Please contact us for assistance. 

 

VG

Wärter R2

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Puh, mit einer gespeicherten Sim starten ist immer so eine Sache. Prinzipiell funkioniert alles, aber wenn z.B. beim speichern gerade ein D-Weg in der zeitabhängigen Auflösung war, dann ist der beim Laden der Sim noch drin und bleibt auch drin, weil die .sim ein Problem hat die Zeit vom Start der Auflösung zu nehmen. Vielleicht hat sich die Sim auch bei Dir mal "verschluckt". :)

 

70II.928 ist richtig. 70II ist auch immer das Ziel für Zug- und Rangierfahrten Richtung Osten. P7 wird eigentlich nie genutzt.

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Mach dir hierzu nicht so viel Gedanken. Ich beobachte es einfach.

Die ASM habe ich noch nicht gefunden. Kannst Du mir bei Gelegenheit beispielhaft ein Feld benennen?

 

Warum ich die Sim-Datei nicht anhängen, ist mit unklar (Größe 1270kB)????

 

Vielleicht liest aber einer der Insider hier bisschen mit und greift meinen Vorschlag bzgl. Erläuterung der Streckenblockarten auf. 

 

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vor 9 Minuten schrieb Wärter R2:

Warum ich die Sim-Datei nicht anhängen, ist mit unklar (Größe 1270kB)????

 

Vielleicht liest aber einer der Insider hier bisschen mit und greift meinen Vorschlag bzgl. Erläuterung der Streckenblockarten auf. 

 

Gesamtgröße darf nur 0,43MB sein. 1270kB sind ja über 1MB.

 

Das mit dem Streckenblock ist ja nicht so kompliziert. Nach Heidingsfeld gab es bis 2017 noch den alten Selbstblock. Die alten Sbk's erkennt man draußen dadurch dass die Technik vor Ort ist, meist in der Nähe des Signals in Form einer kleinen Betonbude oder ähnlichem. Die Signale sind auch häufig durch ihr weiß-gelb-weiß-gelb-weißes Mastschild erkennbar, sofern die Signale nicht vor Gefahrstellen stehen. Vom Selbstblock gibt es verschiedene Bauformen. In NWH und auch FFU kommt der Selbstblock 59 zum Einsatz. Die Bauformen 53 bis 59 sind erkennbar an der Taktprüfeinrichtung (GWBM-Melder). Sbk's haben als Grundstellung "Fahrt".

 

Beim Zentralblock ist die Technik im Stellwerk integriert. Hier gibt es unterschiedliche Bauformen. Den Zb65 den man z.B. vom S60-Stellwerk kennt und dann auch die Bauformen 600 die beim S600 zum Einsatz kommen und die Anpassung S660 und MC L84-N (z.B. Hannover Wülfel S60 zum Nachbarn ESTW der SFS, oder Mannheim Hbf S60 nach Hockenheim ESTW) wo dann auch noch ein BLÜM (nicht Norbert) = Blocküberwachungsmelder vorhanden ist. Die roten Erlaubnispfeile gibt es nur beim 600 und 660. Rot = Ausfahrzugstraße wurde eingestellt. Bei Wikipedia gibt es auch noch Futter dazu. :)

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vor 7 Stunden schrieb Wärter R2:

Wo sind eigentlich die (blauen) ASM, die konnte ich noch nicht entdecken? Oder wird dies funktional durch die gelb/roten Erlaubnispfeile ersetzt?

Eher durch die großen gelben Punkte an den Zieltasten (Zielfestlegemelder). Das hängt in der Tat am Zentralblock 600/660. Der Sb57 (gem. Fst-Mitfahrt) nach Heidingsfeld müsste vermutlich AspM gehabt haben müssen.

 

 

Zum Streckenblock: Was DeadMan da korrekt beschrieben hat sind zunächst mal die Bauform der Blocksignale. Wie er schon gesagt hat: Zentralblock: Signal gehört zum eigenen Stellwerk. Die Selbstblocksignale begreift man am besten als primitives örtliches Stellwerk direkt am Blocksignal ohne Stelltisch, das vom eigenen Stellwerk (oder vom Nachbarstellwerk) ferngesteuert wird. Eigentlich sind es, wie DeadMan schon geschrieben hat, fast immer die Achteckigen Betonbuden, in denen die Technik untergebracht wird. Ausgerechnet hier sind es größere Metallkästen. (Gibt es ab und zu mal, aber wegen Unfreundlichkeit gegenüber dem Wartungspersonal eher selten.)

 

Dann ist die Frage nach der Kommunikation mit dem Nachbarstellwerk. (Wie gesagt: Selbstblocksignale auch als Stellwerk zählen. ;) ) Da gibt es üblicherweise drei Lösungen:

 

Bei mechanischen und elektromechanischen Stellwerken sowie bei ostdeutschen Relaisstellwerken ist die Technik des Felder- oder Relaisblock im Einsatz. Weitere Stichworte sind Vor- und Rückblock: Ist der Zug auf der Strecke, wird die Strecke von Hand oder automatisiert als besetzt markiert. Verlässt der Zug die Strecke muss sein Zugschluss festgestellt werden oder automatisiert das freisein der Strecke durch Gleisstromkreise. Außerdem muss das Einfahrsignal auf Halt stehen. Dann kann die Strecke wieder von Hand oder automatisert als Frei markiert werden. Bei Relaisstellwerken wird soetwas sehr selten eingesetzt. Ein Fall ist Heidelberg Richtung Rbf. Ich und Richard haben das aber erst mal zurückgestellt.

 

Dann der blaue AspM. Er wird gesetzt, wenn eine Fahrstraße eingestellt wird, und zurückgesetzt, wenn die Strecke frei und das Einfahrsignal auf Halt ist. Der AspM ist auch in jedem Mini-Stellwerk des Selbstblock eingebaut (wird aber durch die "Fernsteuerung" nicht übertragen). Er ist eigentlich Standard vom DrI bis zum SpDrS60. Er kommt auch i.d.R. hinter dem letzten Zb65-Signal oder bei eigleisigen Strecken zum Einsatz.

 

Und dann eben der Zielfestlegemelder. Hier reden in beiden Stellwerken zwei Gruppen miteinander, bevor die Zugstraße festgelegt wird.

 

Grundsätzlich sind diese Blockbauformen weitestgehend mischbar. Bis auf die Selbstblocksignale, die nur den AspM können, haben eigentlich alle Stellwerksbauformen Möglichkeiten, alle Blockbauformen anzuschließen. Man kann z.B. hinter das letzte Zb-Signal eines Bahnhofes ein Sb-Signal hängen. Oder hinter das letzte Zb-Signal zum alten Nachbarstellwerk mit Umbauverbot ein Relaisblock einbauen. Oder man kann hinter Zb65-Signale eine Blockanpassung in Zielfestlegemeldertechnik hängen. Das ist jedoch alles eher selten. Im Westen ist der Normalfall, dass man mit Umstellung eines Stellwerkes auch alle angrenzenden Blockbauformen erneuert hatte, insbesondere wenn es noch Relais- oder Felderblock war.

 

Jede dieser Blockbauformen verfügt auch über eine Erlaubnis. Im Prinzip ist die erst mal bei allen gleich. Zwei Unterschiede möchte ich doch kommentieren:

Bei Sb53-59 wird die Erlaubnis zu nächsten "echten" Stellwerk anstatt zu den Blocksignalen übertragen. Die Blocksignale werden im Prinzip durch die Fernsteuerung automatisch gesperrt. Die Taktprüfeinrichtung kontrolliert die korrekte Funktionsweise. Im Gegensatz dazu geht beim Sb60 geht die Erlaubnis an die Blocksignal"stellwerke" und werden von diesen weitergereicht.

Und dann gibt es eben die Möglichkeit des Zielfestlegemelders, die Erlaubnis vorzeitig abgeben zu können. Beim SpDrS600 wird das durch ein rotes Licht angezeigt, aber das muss nicht sein, bei Lorenz blinkt es glaube ich weiß.

 

Was du oben beschreibst klingt also (soweit DeadMan das nicht eh schon geklärt hat) eigentlich ganz plausibel. ;)

 

Stillt das deinen Wissensdurst, oder soll ich auf einen Punkt noch mal näher einzugehen versuchen? :)

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Hallo,

 

Ich habe seit kurzem die Würzburger Simu und taste mich langsam an deren Bedienung heran, die äußerst anspruchsvoll ist. Vielen Dank an die Erbauer dieser hervorragenden Simulation!

Sehr gut gefällt mir auch die Bedienung des Rangierbahnhofes mit Veitshöchheim, so dass man in diesem Bereich Einfluß auf die Zugfolge nehmen kann.

Einen Gedanken zum Thema: Wie schon erwähnt, ist der Nachbarfahrdienstleiter Rottendorf mit ESTW-Technik ausgestattet. Zumindest die 2-gleisige Strecke ist ESTW-Zentralblock. Wenn
der Erlaubnispfeil rot ausgeleuchtet ist, bedeutet dies, dass die Erlaubnis beansprucht ist. Dies ist der Fall, wenn eine Zugstraße eingestellt ist; so lange bis alle Blockabschnitte aufgelöst sind.

 

Viele Grüße

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Hallo Gleissperre,

 

erst einmal vielen Dank für Deine ausführliche Erläuterung.

Ja, die grundsätzliche Funktionsweise eines Streckenblocks kenne ich von der mechanischen Stellwerkstechnik.

 

Mir leuchtet auch ein, dass, sobald ein Streckenabschnitt zwischen zwei Zugmeldestellen, der durch eine eingestellte Ausfahrt in diesen benutzt wird, ein Wechsel der Erlaubnis unterbunden werden muss Im mechanischen Stellwerk ist ja auch die Anfangssperre und die Erlaubnissperre derart verbunden, dass sobald ein Ausfahrtsignal auf Fahrt gestellt wird, eine blaue Tastensperre (Teil der Erlaubnissperre) ein Blocken des Erlaubnisfeldes und damit einen Erlaubniswechsel verhindert.

 

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, wird dieses Unterbinden durch den Gelb/Rot-Wechsel des Pfeils an dem Erlaubnisfeld angezeigt.

Warum gibt es diesen Wechsel aber nicht an der Heidingsfelder Strecke? Wie wird da diese "Erlaubniswechsel-Sperre" angezeigt?

 

Wo finde ich die AspM an der Rottendorfer und Heidingsfelder Strecke? Kannst Du mir die Stellwandwand-Felder benennen oder gibt es diese AspM gar nicht in Würzburg?

 

An den Erlaubnisfeldern 957/958 sind jeweils über und unterhalb des Gleissymbols zwei kleine Meldeleuchten dargestellt, die bei den restlichen Erlaubnisfeldern nicht vorhanden sind. Was wird durch diese Meldeleuchten angezeigt?

 

Danke nochmal für Deine Geduld

 

Grüße vom Wärter R2

 

 

 

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der ASpM auf der Heidingsfelder Strecke sitzt rechts neben dem Feld mit der Beschriftung 958

Auf der Rottendorfer Strecke gibt es den Zielfestlegemelder, dieser sitzt rechts neben dem Feld mit der Beschriftung 928 für das Regelgleis und direkt unten drunter für das Gegengleis.

 

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Eine Anzeige dieser Sperre ist eigentlich eher selten. Ich weiß ehrlich gesagt auf Anhieb gar nicht, ob die Kontrolle, ob irgendetwas den Erlaubniswechsel blockiert, bei anderen Blockbauformen nicht sogar derart spät erfolgt, dass eine Anzeige gar nicht möglich ist. Die Blockgruppen des Zb600/Zb660 für Siemens-Stellwerke können die Blockade aber anzeigen. Die entsprechenden Blockgruppen für Lorenz-Stellwerke zeigen das hingegen soweit ich weiß nicht an. Trotsdem ist auch bei Lorenz ein Vorspeichern des Erlaubniswechsels möglich.

 

Die anderen mir bekannten Blockbauformen (insb. der AspM) zeigen eine Sperre des Erlaubniswechsels nicht an und ein vorzeitiger Erlaubniswechsel ist nicht möglich. Teilweise ist auch (mindestens Teile vom Relaisblock) ein Nachlaufen von Fahrstraßen nicht möglich. Wenn man es trotsdem versucht wird es natürlich trotsdem verhindert.

 

PS: Ich würde bei der Gelegenheit vorschlagen, Fragen zur echten Technik in ein eigenes Thema oder Forum auszulagern, einersetits weil man zu diesen Fragen auch allgemeine Aussagen tätigen sollte, andererseits um Missverständnisse zu vermeiden.

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Alle Anzeigen und Bedieneinrichtungen für die 2-gleisige Strecke nach Rottendorf sind beim ESTW-Fahrdienstleiter Rottendorf. An der Grenze zum Bahnhof Wü Hbf

gibt es eine entsprechende Blockanpassung. Erlaubnisempfang bzw. -abgabe (Pfeile) hat der Fahrdienstleiter Würzburg Hbf selbstverständlich.

Einen Ausfahrsperrmelder (blaues Quadrat) gibt es bei dieser (neuesten) Blockbauform nicht.

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Hallo zusammen,

 

vielen Dank für Eure Mühe, speziell an Dead Man, Gleissperre, Sp Dr L20 und Uhrwerk.

Im Anhang findet ihr eine PDF-Datei, in der ich versucht habe, die Erläuterungen von Euch noch einmal bildlich darzustellen.

Gleichzeitig habe ich noch die zwei Meldeleuchten am Erlaubnisfeld der Heidingsfelder Strecke mit "????" markiert, die mir noch unklar sind.

 

Vielleicht könnt Ihr hier endgültig Licht ins Dunkle bringen.

 

Vielen Dank für Eure Geduld.

Der Wärter vom R2

Frage an Forum.pdf

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